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Ananas |
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Die aromatische Frucht schmeckt lecker mit Sahne aber auch in Salaten und Torten. Braune Spitzen an den Blättern oder einzelner Schuppen zeigen, dass die bis vier Kilo schwer werdende Frucht reif ist. Die Ananas soll beim Kauf leicht glänzen und der untere Anschnitt soll frisch und sauber aussehen. Als einzige Frucht enthält Ananas das Eiweiß spaltende und verdauungsfördernde Enzym Bromelin, aber nur die frische Ananas, nicht Konserven. Ananas fördert Stoffwechsel und Fettverbrennung, wirkt fettabbauend und entwässernd. Reichlich Vitamin A und B sowie Calzium sind vorhanden.
Die wichtigsten Anbaugebiete für Ananas sind Mittelamerika, Kenia, Elfenbeinküste und Thailand und Vietnam, Indien, Indonesien.
Ananas ist gut für: Verdauung, straffe Haut, festes Bindegewebe, beugt früher Faltenbildung vor.
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Äpfel |
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Äpfel sind in großer Sortenvielfalt erhältlich und auf der ganzen Welt verbreitet, wobei die ursprüngliche Herkunft im Schwarzmeer-Raum liegt. Bekannte Sorten sind beispielsweise Boskop, Braeburn, Cox Orange, Elstar, Delicious oder Jonagold.
Der Apfel hat ernährungsphysiologisch große Bedeutung, er ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Eisen, Phosphor und Calcium, enthält Vitamine A,B, E und viel C, außerdem Niacin und Folsäure. Die Apfelschale ist reich an Pektin, einem wichtigen Ballaststoff, der Schadstoffe an sich binden kann. Pektin regt die Leber an und soll beitragen, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken.
Äpfel werden am besten roh gegessen, aber immer gut gewaschen, da sie in der Regel gespritzt wurden. Die meisten Vitamine stecken in der Schale und direkt darunter.
Äpfel eignen sich gut als Zwischenmalzeit, sie enthalten schnell verwertbare Kohlehydrate und sind durstlöschend, sie bestehen zu 85% aus Wasser und haben einen erfrischenden Geschmack, Fett und Eiweiß enthalten sie kaum.
In der Zubereitung sind Äpfel außerordentlich vielfältig. Äpfel sind ein wichtiges Saftobst, aus Äpfeln werden auch alkoholische Getränke, wie Cidre und Obstler, hergestellt.
Äpfel gelten als wichtiger Vitaminlieferant, verdauungsfördernd und antibakteriell.
Neben anderem Obst gelagert, lassen Äpfel dieses nachreifen. Äpfel können gut im Kühlschrank gelagert werden.
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Aprikosen |
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Ihre ursprüngliche Heimat sind China, der Iran und Länder Zentralasiens, Aprikosen werden heute aber fast überall auf der Welt angebaut. Aprikosenbäume werden 4 bis 7 Meter hoch und tragen über 100 Kilo Früchte im Jahr.
Neben Vitamin C und Provitamin A (Karotin) und Vitaminen wie Niacin, Folsäure, B5, enthalten Aprikosen auch Kalzium, Phosphor und Eisen.
Noch nicht reife Früchte schmecken fade, sind sie reif, verderben sie auch schnell. Es kommt also auf den richtigen Zeitpunkt an. Reif und weich entfalten sie ihr volles Aroma.
Aprikosen werden oft auch als Trockenfrucht angeboten und sind braun, wenn sie auf natürliche Weise getrocknet wurden.
Aprikosen reifen schnell nach. Im Kühlschrank sind sie gut haltbar.
Die Früchte stärken das Immunsystem, es wird angenommen, dass sie Krebserkrankungen vorbeugen. Aprikosen sollen Ablagerungen in Arterien (Folsäure) verhindern, die Blutbildung anregen und die Urlaubsbräune verlängern.
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Artischocken |
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Die Pflanze stammt aus dem Mittelmeergebiet, angebaut wird sie heute vor allem in den Italien, Spanien, Frankreich sowie den USA, Ägypten, Argentinien. Artischocken gelten als Liebling der Leber und haben reichlich Vitamine B, Karotin, C, und E und enthalten den Bitterstoff Cynarin.
Statt der sonst im Gemüse verbreiteten Stärke enthalten Artischocken hohe Mengen Inulin, das den Blutzuckerspiegel regelt und auch Heißhungerattacken verhindert.
Artischocken fördern die Ausscheidung von Cholesterin und senken hohe Blutfettwerte.
Sie wirken günstig bei zu hoher Cholesterinbelastung und Leberkrankheiten, da die Bitterstoffe die Gallenbildung der Leber anregen, die Ausschüttung des Gallensaftes in den Dünndarm ist wiederum wichtig für den Fettstoffwechsel.
Die Artischocke gilt als Naturmedizin bei allen Stoffwechselerkrankungen (z.B. Rheuma, Gicht, Fettsucht, Drüsenschwäche, Blasenschwäche, Nierenschwäche).
Gegessen werden die gekochten unteren, fleischigen Teile der Hüllblätter und der fleischige Blütenboden. Auch das Kochwasser enthält wertvolle Bitterstoffe und Gerbstoffe.
Aus gutem Grund gilt die Artischocke auch als Heilpflanze.
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Avocados |
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Avocados sind Früchte und nicht etwa Gemüse, und sie sind ziemlich fettreich, deshalb werden Avocados oft auch Butterfrucht genannt. Es überwiegen dabei die wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem enthalten Avocados, die wegen ihres cremigen nussigen Geschmackes geschätzt sind, viel Vitamine B und E.
Die birnenförmigen Früchte wachsen an bis zu 15 Meter hohen Bäumen in Lateinamerika aber auch in Kalifornien, Israel, Indien und Südafrika. Es gibt viele Sorten, ihre Farbe reicht von grün, über dunkelgrün bis schwarzbraun, das Fruchtfleisch ist grüngelb bis goldgelb und innen ist ein großer ungenießbarer Kern.
Das cremige Fruchtfleisch wird roh gegessen, als Brotaufstrich oder mit Salaten gemischt, zum Kochen dagegen sind Avocados nicht so gut geeignet, dann werden sie bitter. Gewürzt werden die Früchte mit Salz, Paprika, Pfeffer oder Zitronensaft.
Avocados reifen schnell nach, in den Kühlschrank dürfen sie nicht.
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