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Bananen |
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Die in Stauden wachsenden Bananen werden grün geerntet, damit sie den Transportweg überdauern. Die ursprüngliche Heimat der Bananen liegt in Asien, die lateinamerikanischen Länder sind aber die wichtigsten Exportländer.
Bananen gelten als Energiespender, sie sind leicht verdaulich und sättigend, sie eignen sich gut als Zwischenmahlzeit und sind auch sonst in der Küche vielseitig nutzbar.
Bananen enthalten mehrere Zuckerarten, die vom Körper unterschiedlich genutzt werden.
Bananen enthalten Pektin, einen wertvollen Ballaststoff und Vitamine wie B6, Niacin und Folsäure, aber auch Vitamin C sowie zahlreiche Mineralstoffe, und auch das Glückshormon Serotonin.
Bananen wirken günstig bei hohen Blutfettwerten oder Harnsäurewerten.
Die Lagerung soll bei Zimmertemperatur erfolgen, nie im Kühlschrank.
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Birnen |
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Birnen zählen neben Äpfeln zu den ältesten bekannten Obstsorten. Hauptanbauländer sind Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Österreich, Deutschland, Chile, Argentinien, Südafrika, USA und China.
Birnen enthalten Vitamin B2, auch Vitamin C und Folsäure sowie Kalium, Magnesium.
Birnen enthalten Lignin, eine Pflanzenfaser, die als Ballaststoff der Verdauung förderlich ist und auch zum Abbau von Cholesterin beiträgt.
In kaum einer anderen Frucht findet sich soviel Lignin, wie in der Birne.
Darüber hinaus fördern die Birnen die Verdauung.
Birnen werden am besten kühl gelagert, eine Lagerung bei 1 bis 2 Grad im Kühlschrank ist durchaus möglich.
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Blumenkohl |
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Blumenkohl ist gut verdaulich und reich an Vitamin C und enthält Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor.
Er zählt zu den beliebtesten Kohlsorten und wird gekocht, gedünstet, aber auch roh in Marinade gegessen und eignet sich als Beilage zu vielen Gerichten. Die geteilten und in Salzwasser gewaschenen Röschen sind auch zum Tieffrieren geeignet.
Blumenkohl ist kein Lagergemüse und sollte binnen 2-3 Tagen verzehrt werden. Gibt man beim Kochen etwas Zitrone hinzu, hält sich die weiße Farbe besser.
Es gibt auch grüne und (in Frankreich beliebt) orange sowie violette Sorten.
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Brokkoli |
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Brokkoli ist ein, für eine gesunde Ernährung, sehr wertvolles Gemüse, wird ganzjährig angeboten und für die Ernährung noch vorteilhafter als Blumenkohl eingeschätzt. Beim Kauf soll der Strunk fest, aber nicht holzig sein.
Verwand mit dem Blumenkohl, kann Brokkoli auch so oder ähnlich zubereitet werden und eignet sich gut für Aufläufe.
Brokkoli enthält reichlich Vitamine A, B, C, E und Folsäure. Brokkoli zählt sogar zu den Gemüsesorten mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt.
Kalium, Kalzium, Eisen und Phosphor und andere Mineralstoffe sind enthalten, Natrium ist kaum.
Es herrscht die Meinung, dass Brokkoli das Krebsrisiko senkt.
Brokkoli soll auch bei Blasenentzündungen helfen und das Risiko bei Herzerkrankungen und Schlaganfällen senken.
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Brombeeren |
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Brombeeren haben einen hohen Vitamingehalt, z.B. an Vitaminen A und C. Sie sind unter den pflanzlichen Nahrungsmitteln eine wichtige Quelle für das Vitamin E. Brombeeren enthalten Kalzium, Kupfer und andere Mineralstoffe.
Durch die, in Brombeeren enthaltene, Ellagsäure ergibt sich eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Eine Krebs vorbeugende Wirkung wird angenommen.
Brombeertee, aus den Blattspitzen der Pflanze, schmeckt und verfügt über heilende Wirkung. Der Tee hilft bei Fieber und Zahnfleischentzündungen und fördert auch die Blutbildung.
Zu Hause ist die Brombeere u.a. in Nordamerika und in Europa.
Am Besten ist, das Beerenobst roh zu essen, Verwendung finden die Beeren wegen ihres markanten Geschmackes auch in Marmeladen, auf Torten, als Kompott oder Bestandteil des Rumtopfes.
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