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Champignons
Die ursprünglich in Frankreich beheimateten Blätterpilze zählen zu den beliebtesten überhaupt.
Champignons sind eiweißreich aber kalorienarm, enthalten Vitamine B wie Niacin, Folsäure und andere sowie Kalium, Phosphor und Zink, ferner Vitamine K, D, E sowie Kalzium und Eisen.
Am verbreiteten sind Zuchtchampignons. Beim selber sammeln ist Aufmerksamkeit geboten, da der Blätterpilz von ungeübten Sammlern leicht mit giftigen verwechselt werden kann.
Champignons sollen die Durchblutung fördern und Stress-Symptomen entgegenwirken.
Allgemein gilt für Champignons, je dunkler, desto aromatischer ist der Geschmack.
Champignons sollten kühl und auch lichtgeschützt gelagert werden.
Champignon
Chicoree
Heimat und wichtigstes Anbauland des Chicoree ist Belgien.
Chicoree enthält viele Vitamine: A, Folsäure, Vitamin C. Der Blattsalat enthält auch die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium und andere. Er ist besonders kalorienarm.
Die Bitterstoffe des Chicoree stimulieren die Verdauung, regen die Gallentätigkeit, wirken harntreibend und beruhigend.
Beim Kauf sollte der Chicoree frisch und weiß mit gelben Spitzen sein, bei mehr Grün ist er herber im Geschmack.
Chicoree soll kühl, z.B. im Gemüsefach des Kühlschranks, und vor allem dunkel gelagert werden. Zitrone reduziert etwas den bitteren Geschmack, auch wenn der Strunk entfernt wird, ist der Geschmack weniger bitter.
Chicoree
Chilis
Chilis sind Verwandte des Paprika, nur kleiner und schärfer. Die Chilischoten sind in Südamerika beheimatet.
Chilis enthalten wesentlich mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Sie enthalten Beta-Karotin, Vitamine der B-Gruppe sowie Flavonoide, die sich stabilisierend auf den Blutkreislauf auswirken. An Mineralstoffen enthalten sie Kalium, Calcium und Eisen. Da man immer nur geringe Mengen Chili zu sich nimmt, ist die Bedeutung der Vitamine und Mineralstoffe nicht so groß.
Der Scharfmacher in den Schoten heißt Capsaicin. Dieses Alkaloid regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung. Capsaicin wirkt auch antibakteriell und fungizid.
Chilis können bei Erkältungen, Fieber oder Verdauungsstörungen Linderung verschaffen, sie wirken entzündungshemmend, sie haben wahrscheinlich auch eine leichte blutverdünnende Wirkung und hemmen die Gefahr einer Blutgerinselbildung.
Chilis stimulieren anscheinend Freude und Lust.
Chilis (auch Chilli, Peperoni, Pfefferoni, Pfefferschoten) finden für die scharfe Küche Verwendung, als Schoten oder getrocknet und gemahlen als Chilipfeffer bzw. Cayennepfeffer. Wenn man Kerne und Innenhaut entfernt, sind die Schoten weniger scharf.
Chilis
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