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Zitronen |
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Der immergrüne Zitronenbaum wächst in allen subtropischen Ländern. Für den Export produzieren vor allem die USA, Argentinien, Italien, Spanien, der Iran, Ägypten und die Türkei.
Zitronen sind bekanntlich sehr reich an Vitamin C, außerdem sind B-Vitamine und Vitamin E vorhanden. Mineralstoffe enthalten Zitronen in geringerem Umfang: Eisen, Kalium, Kupfer, Zink und Fluor. Enthalten sind auch Zitronensäure und in der Schale das ätherischem Zitronenöl.
Zitronen regen Appetit und Verdauung an. Zitronensaft wirkt desinfizierend, bakterientötend und fiebersenkend.
Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehaltes dienen Zitronen als Mittel gegen Erkältung und Fieber.
Zitronen sind gut haltbar, Wochen bleiben sie im Gemüsefach des Kühlschranks frisch.
Zitronenschale wird gerne abgerieben und als Speisewürze verwendet. Zitronensaft verhindert das Braunwerden von angeschnittenem Obst.
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Zwiebeln |
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Als alte Kulturpflanzen zählen Zwiebel zu den wichtigsten Gemüsearten und werden wohl in allen Ländern der Welt angebaut.
Speisezwiebeln sind in zahlreichen Sorten erhältlich, z.B. Frühlingszwiebeln, Schalloten, rote Zwiebeln.
An Vitaminen enthalten Zwiebeln Vitamin C, die Vitamine B3, B5, B6 und weitere Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin E. An Mineralstoffen sind Kalium, Kalzium, Schwefel, Phosphor Eisen, Zink, Kupfer Mangan und Fluor enthalten.
Der würzige Geruch und Geschmack der Zwiebeln ist auf den Gehalt an ätherischen Ölen, wie dem stechend riechenden Allicin und weiteren organischen Sulfiden, zurückzuführen.
Zwiebeln wirken appetitanregend, verdauungsfördernd und senken den Blutzuckerspiegel.
Speisezwiebeln zählen zu den pflanzlichen Antibiotika, die eine keimhemmende Wirkung im Körper entfalten. Zwiebeln wirken hohen Blutfettwerten und der Gerinnungsneigung des Blutes entgegen, helfen den Cholesterinspiegel zu senken und wirken auch der Arteriosklerose entgegen.
Als Hausmittel sind Zwiebeln wegen ihrer Hilfe bei Erkältungen bekannt.
Zwiebel werden trocken gelagert, auch im Gemüsefach des Kühlschrankes halten sie eine Weile.
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Zucchinis |
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Zucchinis sind mit den Kürbisgewächsen verwandt und wurden wohl aus dem Gemüsekürbis gezüchtet. Bekannt sind sie grün, dunkelgrün, gelb und auch cremefarben.
Anbauländer sind die Mittelmeerländer, aber auch Deutschland, in der italienischen Küche sind sie schon viel länger bekannt, als in Deutschland.
Zucchinis sind kalorienarm, haben so gut wie kein Fett, an Vitaminen sind A, C und Folsäure hauptsächlich enthalten, weiterhin Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen sowie Ballaststoffe und Bitterstoffe.
Zucchinis werden vielseitig in der Küche verwendet, gedünstet, gekocht oder als junge Pflanzen auch roh, gefüllt oder als Auflauf. Dill, Petersilie aber auch andere Gartenkräuter eignen sich gut als Beigabe.
Die Früchte müssen nicht unbedingt geschält werden, die Kerne der Zucchinis werden mitgegessen. Kleinere Zucchinis sind besser im Geschmack, die großen schmecken oft bitterer.
Zucchinis halten sich länger als einer Woche, sollten aber nicht im Kühlschrank gelagert werden.
Zucchinis fördern den Stoffwechsel und regen die Darmtätigkeit an, sie sollen gut für Leber und Galle sein.
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