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Internationale Funkausstellung IFA 2003 |
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Alle zwei Jahre präsentiert die Unterhaltungsindustrie auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) die neuesten Trends und da ist das Publikums-Interesse immer groß. 273.800 Besucher zählte das Ausstellungszentrum am Berliner Funkturm 2003 an sechs Ausstellungstagen.
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IFA 2003
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Fernsehen und Home Cinema waren zentralen Themen. Die großen Breitbild-Fernseher und Flachbildschirme dominierten eindeutig.
Die TFT-LCD-Entspieglungstechnik der Firma Sharp macht selbst in sonnenüberfluteten Räumen ein spiegelfreies Sehen ermöglich.
Daewoo präsentierte das Plasma-Display DP-42Sp, das 4 Millionen Pixel-Bild ermöglicht eine naturgetreue Betrachtung.
Sound war ein weiteres großes Thema. Für Liebhaber feinsten Raumklanges blieb kaum etwas zu wünschen übrig. Diese neuen Systeme sind ganz offenbar auch mit neuen Formen der Raumarchitektur verknüpft und werden manche gute Stube auch optisch sehr verändern.
Wer es sich leisten kann, macht sein Wohnzimmer gleich zum Home Cinema.
Die Digitaltechnik hat sich durchgesetzt. Künftig werden alle Medien weit mehr als bisher miteinander verbunden sein und die Vernetzung erfolgt kabellos über Wireless-LAN.
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Die Medien wachsen zusammen und Multimedia im Auto ist keine Zukunftsmusik mehr.
Navigationssystem, Fernsehen, DVD-Player und Internet, Blaupunkt zeigte einen Familien-Van mit einem kompletten
Entertainment-System.
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Wie es angefangen hat |
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In Deutschland fanden Funkausstellungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart statt, die erste Funkausstellung (Große Deutsche Funkausstellung) 1924. Wer erinnert sich noch an Detektorempfänger und die ersten Röhrenradios, doch Rundfunk war damals absolut neu. 180.000 Besucher hatte die erste Funkausstellung.
Am 02.11.1920 hatte in den Vereinigten Staaten der Sender KDKA mit dem ersten regelmäßigen Rundfunkprogramm der Welt begonnen. Die erste öffentliche Radiosendung in Deutschland wurde am 29.10. 1923 aus einem Berliner Studio gesendet.
Die ersten Fernsehgeräte wurden dann schon 1928 gezeigt.
Da sich die Messe am Funkturm zum weltweit wichtigsten Schaufenster der Konsumelektronik entwickelte, heißt sie seit 1971 Internationalen Funkausstellung. Im Jahr 2003 beteiligten sich immerhin 1007 Aussteller aus 37 Ländern.
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