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Wohnen im Grünen |
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Eigenheimbau planen
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Am Anfang steht ein Kassensturz, und das am besten ungeschminkt.
- Welche laufenden Ausgaben bestehen?
- Welche regelmäßigen und fest kalkulierbaren Einkünfte sind vorhanden?
- Wie werden sich Ihre Ausgaben künftig entwickeln?
- Mit welcher Einkommensentwicklung können Sie rechnen?
- Welche Geldmittel (Aktien, Fond- oder Spareinlagen) sind verfügbar.
- Können und wollen Sie Eigenleistungen erbringen und wer (Verwandte, Bekannte) hilft?
Durch die Beantwortung dieser Fragen läßt sich ein Kostenrahmen entwickeln.
Partner in dieser Phase kann die Hausbank oder ein Finanzierungsberater sein.
Alle Gedanken und Vorstellungen vom Eigenheim werden vordefiniert und am besten zu Papier gebracht. Letzlich müssen die Wunschvorstellungen und die finanzielle Leistungfähigkeit in Einklang gebracht werden.
Um ein Grundstück zu finden, daß den persönlichen Vorstellungen hinsichtlich Lage, Verkehrsanbindung und Preis entspricht, ist oft ein größerer Zeitraum einzuplanen.
Möglichkeiten: Zeitungsauswertung, Makler abfragen, Makler beauftragen, eigene Suche.
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Bei der Vorplanung entsteht gedanklich und auch auf Skizzen Ihr Haus: Anzahl der Zimmer und deren Nutzung, ungefähre Größe und Lage Räume. Hier fällt die Entscheidung, mit oder ohne Keller zu bauen sowie über die Bauweise (z.B. massiv). Die Wandbaustoffe werden gewählt sowie Gestaltung der Fassade, Art des Heizsystems, Energie- und Wasser sparende Maßnahmen. Und schließlich wird, da alles Geld kostet, darauf geachtet, daß das Budget nicht gesprengt wird.
Sie können Ihr Haus alleine bauen, in einer Baugemeinschaft oder Sie wählen einen Hauptpartner, der die wichtigsten Aufgaben für Sie übernimmt. Das kann eine Hausbaufirma oder ein Architekt sein.
Wenn alle bisherigen Überlegungen geklärt sind, der Kostenrahmen eingehalten wurde und die Finanzierung des Bauvorhabens gesichert ist, können die Bauantragsunterlagen erstellt und bei der Baubehörde eingereicht werden.
Die Hausbaufirma bzw. der Architekt planen das Bauvorhaben im Detail. Hierzu gehören auch die Arbeiten des Statikers und die Wärmebedarfsplanung. Die Vergabe der einzelnen Gewerke muß ebenso geplant werden wie die Erstellung eines Bauablaufplanes erforderlich wird.
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Nicht zu vergessen ist die Sicherung der Baustelle. Auch sollte der Bauherr neben der Haftpflichtversicherung auch eine Bauwesenversicherung abschließen sowie eine Rohbauversicherung im Vorgriff auf eine spätere Gebäudeversicherung.
Der Fortgang der Arbeiten ist stetig zu kontrollieren. Baumängel sollten zeitnah beseitigt werden.
Es sollte eine förmliche Abnahme der Leistungen erfolgen. Im Ergebnis einer gemeinsamen Begehung und Begutachtung durch die Vertragspartner wird ein Protokoll erstellt.
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Mehr über Hausbau erfahren Sie auch auf berlin-brandenburg-bauen.de.
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