/* ======================================================================

     JavaScript Source File -- Created with NetObjects ScriptBuilder

NAME: modul040.js

AUTHOR: P.W.
====================================================================== */
var msg = new Array();
Stamp = new Date();
today = Stamp.getDate();


msg[1] ="<b>MMS (Multimedia Media Services)</b><br>hei&szlig;t der Nachfolger der bislang &uuml;blichen Mobilfunk-Kurznachricht (SMS) und erm&ouml;glicht mehr als den den Versand von Texten, Melodien und kleinen Bildern. Mit MMS k&ouml;nnen beliebig vielseitige und umfangreiche multimediale Nachrichtensequenzen verschickt werden. F&uuml;r MMS sind keine neuen Netze erforderlich. Der Mobilfunkstandard der Zukunft, UMTS, wird wegen der h&ouml;heren Daten&uuml;bertragungsraten eine MMS aber noch bunter machen. Mobilfunkbetreiber sehen in der MMS eine Schl&uuml;sselanwendung, die Ihnen enormes Wachstum bringen soll. Der MMS-Standard soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und sch&auml;tzungsweise werden im Jahr 2003 schon mehr als eine Milliarde MNS-Nachrichten versandt werden.";
msg[2] ="<b>MMS (Multimedia Media Services)</b><br>hei&szlig;t der Nachfolger der bislang &uuml;blichen Mobilfunk-Kurznachricht (SMS) und erm&ouml;glicht mehr als den den Versand von Texten, Melodien und kleinen Bildern. Mit MMS k&ouml;nnen beliebig vielseitige und umfangreiche multimediale Nachrichtensequenzen verschickt werden. F&uuml;r MMS sind keine neuen Netze erforderlich. Der Mobilfunkstandard der Zukunft, UMTS, wird wegen der h&ouml;heren Daten&uuml;bertragungsraten eine MMS aber noch bunter machen. Mobilfunkbetreiber sehen in der MMS eine Schl&uuml;sselanwendung, die Ihnen enormes Wachstum bringen soll. Der MMS-Standard soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und sch&auml;tzungsweise werden im Jahr 2003 schon mehr als eine Milliarde MNS-Nachrichten versandt werden.";
msg[3] ="<b>MMS (Multimedia Media Services)</b><br>hei&szlig;t der Nachfolger der bislang &uuml;blichen Mobilfunk-Kurznachricht (SMS) und erm&ouml;glicht mehr als den den Versand von Texten, Melodien und kleinen Bildern. Mit MMS k&ouml;nnen beliebig vielseitige und umfangreiche multimediale Nachrichtensequenzen verschickt werden. F&uuml;r MMS sind keine neuen Netze erforderlich. Der Mobilfunkstandard der Zukunft, UMTS, wird wegen der h&ouml;heren Daten&uuml;bertragungsraten eine MMS aber noch bunter machen. Mobilfunkbetreiber sehen in der MMS eine Schl&uuml;sselanwendung, die Ihnen enormes Wachstum bringen soll. Der MMS-Standard soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und sch&auml;tzungsweise werden im Jahr 2003 schon mehr als eine Milliarde MNS-Nachrichten versandt werden.";
msg[4] ="<b>Bluetooth</b> Bluetooth-Produkte, die teilweise sehr lange bis zur Marktreife brauchten, sind im letzten Jahr in gr&ouml;&szlig;erer Zahl in den Handel gekommen, damit scheint sich diese Technologie zu etablieren und an der Schwelle zum Massenmarkt zu stehen. Entscheidend f&uuml;r das weitere Vordringen der Technologie sind nach Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan, der verst&auml;rkte Einsatz beim Zusammenwachsen von Kommunikations- und Computertechnik, die Schaffung drahtloser Datendienste und die Verf&uuml;gbarkeit von Komplement&auml;rtechnologien. Die Unterst&uuml;tzung durch Betriebssysteme f&uuml;r mobile Ger&auml;te ist bereits fortgeschritten, das Echo bei PC-Betriebssystemen derzeit noch geringer. Im Jahr 2002 sollen weltweit zirka 1,6 Millionen tragbare Computer mit integriertem Bluetooth ausgeliefert werden, die Desktop-Computer werden gerade einmal 100.000 Einheiten erreichen.";
msg[5] ="<b>Bluetooth</b> Bluetooth-Produkte, die teilweise sehr lange bis zur Marktreife brauchten, sind im letzten Jahr in gr&ouml;&szlig;erer Zahl in den Handel gekommen, damit scheint sich diese Technologie zu etablieren und an der Schwelle zum Massenmarkt zu stehen. Entscheidend f&uuml;r das weitere Vordringen der Technologie sind nach Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan, der verst&auml;rkte Einsatz beim Zusammenwachsen von Kommunikations- und Computertechnik, die Schaffung drahtloser Datendienste und die Verf&uuml;gbarkeit von Komplement&auml;rtechnologien. Die Unterst&uuml;tzung durch Betriebssysteme f&uuml;r mobile Ger&auml;te ist bereits fortgeschritten, das Echo bei PC-Betriebssystemen derzeit noch geringer. Im Jahr 2002 sollen weltweit zirka 1,6 Millionen tragbare Computer mit integriertem Bluetooth ausgeliefert werden, die Desktop-Computer werden gerade einmal 100.000 Einheiten erreichen.";
msg[6] ="<b>Bluetooth</b> Bluetooth-Produkte, die teilweise sehr lange bis zur Marktreife brauchten, sind im letzten Jahr in gr&ouml;&szlig;erer Zahl in den Handel gekommen, damit scheint sich diese Technologie zu etablieren und an der Schwelle zum Massenmarkt zu stehen. Entscheidend f&uuml;r das weitere Vordringen der Technologie sind nach Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan, der verst&auml;rkte Einsatz beim Zusammenwachsen von Kommunikations- und Computertechnik, die Schaffung drahtloser Datendienste und die Verf&uuml;gbarkeit von Komplement&auml;rtechnologien. Die Unterst&uuml;tzung durch Betriebssysteme f&uuml;r mobile Ger&auml;te ist bereits fortgeschritten, das Echo bei PC-Betriebssystemen derzeit noch geringer. Im Jahr 2002 sollen weltweit zirka 1,6 Millionen tragbare Computer mit integriertem Bluetooth ausgeliefert werden, die Desktop-Computer werden gerade einmal 100.000 Einheiten erreichen.";
msg[7] ="<b>Bluetooth?</b><br>Bluetooth ist eine drahtlose Form der Daten&uuml;bertragung, die Daten und Sprache per Radiowellen &uuml;bermittelt. Die &Uuml;bertragungsleistung liegt noch bei einer Reichweite von 10 Metern und soll bis zu 100 Metern ausgeweitet werden. Mit dieser Funktechnik können s&auml;mtliche Ger&auml;te im B&uuml;ro durch Mauern und W&auml;nde kabellos miteinander kommunizieren. Der Name Bluetooth stammt von dem Wikingerk&ouml;nig Harald Blauzahn, der im 10. Jahrhundert Norwegen und D&auml;nemark unter seiner Herrschaft vereinigt hatte. Aufgrund dieses Verdienstes wurde er zum Sinnbild für das Streben, die technische Welt drahtlos zu vereinigen. Hinter dem Projekt stehen unter anderm Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba.Ger&auml;te: Mobiltelefone, Organizer, Kameras, PCs, Drucker &uuml;ber verschiedenen Netze.";
msg[8] ="<b>Bluetooth?</b><br>Bluetooth ist eine drahtlose Form der Daten&uuml;bertragung, die Daten und Sprache per Radiowellen &uuml;bermittelt. Die &Uuml;bertragungsleistung liegt noch bei einer Reichweite von 10 Metern und soll bis zu 100 Metern ausgeweitet werden. Mit dieser Funktechnik können s&auml;mtliche Ger&auml;te im B&uuml;ro durch Mauern und W&auml;nde kabellos miteinander kommunizieren. Der Name Bluetooth stammt von dem Wikingerk&ouml;nig Harald Blauzahn, der im 10. Jahrhundert Norwegen und D&auml;nemark unter seiner Herrschaft vereinigt hatte. Aufgrund dieses Verdienstes wurde er zum Sinnbild für das Streben, die technische Welt drahtlos zu vereinigen. Hinter dem Projekt stehen unter anderm Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba.Ger&auml;te: Mobiltelefone, Organizer, Kameras, PCs, Drucker &uuml;ber verschiedenen Netze.";
msg[9] ="<b>Bluetooth</b> Bluetooth-Produkte, die teilweise sehr lange bis zur Marktreife brauchten, sind im letzten Jahr in gr&ouml;&szlig;erer Zahl in den Handel gekommen, damit scheint sich diese Technologie zu etablieren und an der Schwelle zum Massenmarkt zu stehen. Entscheidend f&uuml;r das weitere Vordringen der Technologie sind nach Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan, der verst&auml;rkte Einsatz beim Zusammenwachsen von Kommunikations- und Computertechnik, die Schaffung drahtloser Datendienste und die Verf&uuml;gbarkeit von Komplement&auml;rtechnologien. Die Unterst&uuml;tzung durch Betriebssysteme f&uuml;r mobile Ger&auml;te ist bereits fortgeschritten, das Echo bei PC-Betriebssystemen derzeit noch geringer. Im Jahr 2002 sollen weltweit zirka 1,6 Millionen tragbare Computer mit integriertem Bluetooth ausgeliefert werden, die Desktop-Computer werden gerade einmal 100.000 Einheiten erreichen.";
msg[10] = "<b>Sucht Internet ...</b><br>Wie es dazu kommen kann, dass Menschen stundenlang vor dem Computer sitzen und sich durchklicken, ist eines der Themen, mit dem sich rund 400 Wissenschaftler aus Europa und den USA w&auml;hrend der 4. German Online Research Tagung in G&ouml;ttingen befassten. Das Internet hat eine neue Form von Sucht hervor gebracht: Menschen, die stundenlang selbstvergessen und ohne festes Ziel und Pause durch das weltweite Netz surfen. Wer internets&uuml;chtig ist, sitzt fast immer alleine vor dem Bildschirm, in Gruppen ist die Ablenkung viel zu hoch, um den so genannten Flow, das selbstvergessene Dahinfließen im Web, zu empfinden. Nach Stunden am Computer, sind sie oft total &uuml;berrascht, wie viel Zeit vergangen ist, so der Psychologe Kai Sassenberg von der Universit&auml;t Jena. Die Onlines&uuml;chtigen nutzen das Internet mehr als 30 Stunden in der Woche. &Uuml;ber die Anzahl der Internetabh&auml;ngigen ist lassen sich noch keine Aussagen treffen. Bislang gibt es keine verl&auml;sslichen Zahlen. - 05.2001";
msg[11] = "<b>Sucht Internet ...</b><br>Wie es dazu kommen kann, dass Menschen stundenlang vor dem Computer sitzen und sich durchklicken, ist eines der Themen, mit dem sich rund 400 Wissenschaftler aus Europa und den USA w&auml;hrend der 4. German Online Research Tagung in G&ouml;ttingen befassten. Das Internet hat eine neue Form von Sucht hervor gebracht: Menschen, die stundenlang selbstvergessen und ohne festes Ziel und Pause durch das weltweite Netz surfen. Wer internets&uuml;chtig ist, sitzt fast immer alleine vor dem Bildschirm, in Gruppen ist die Ablenkung viel zu hoch, um den so genannten Flow, das selbstvergessene Dahinfließen im Web, zu empfinden. Nach Stunden am Computer, sind sie oft total &uuml;berrascht, wie viel Zeit vergangen ist, so der Psychologe Kai Sassenberg von der Universit&auml;t Jena. Die Onlines&uuml;chtigen nutzen das Internet mehr als 30 Stunden in der Woche. &Uuml;ber die Anzahl der Internetabh&auml;ngigen ist lassen sich noch keine Aussagen treffen. Bislang gibt es keine verl&auml;sslichen Zahlen. - 05.2001"; 
msg[12] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[13] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[14] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[15] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[16] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[17] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[18] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[19] ="<b>Internet-Fotodienste f&uuml;r Digitalbilder</b><br>Digitale Kameras sind im Trend. Die Fotos k&ouml;nnen selbst zuhause ausgedruckt werden. Bessere und dauerhaftere Bilder erzielen die Internet-Fotoshops, denn diese printen die Dateien auf echtem Fotopapier aus. Die Zeitschrift ONLINE TODAY testete Web-Fotoshops getestet: Die Bilder sind meist preiswert, die Abwicklung erfolgt schnell und Zusatz-Services wie ein digitales Fotoalbum sind inklusive. In punkto Qualit&auml;t fielen die Testergebnisse jedoch unterschiedlich aus: Testsieger ist PixelNet. Entscheidend f&uuml;r die Wertung war dabei nicht nur die Qualit&auml;t der gelieferten Fotos, sondern auch das Handling der Software f&uuml;r den Upload der Bilddateien. Hier ist PixelNet klar vorn und &uuml;berzeugt zudem mit fairen Preisen und einem guten Service.";
msg[20] = "Ab Mitte 2004 will Lufthansa ihre Langstreckenjets mit einem Internetservice ausstatten. >b>FlyNet</b> befindet sich bis dahin einer Testphase. Zwischen Frankfurt und Washington fliegt täglich eine Boing 747 mit einem Breitband-Internetanschluss an Bord und ermöglicht den Passagieren das Internetserven in 10.000 Metern Höhe.";
msg[21] = "Ab Mitte 2004 will Lufthansa ihre Langstreckenjets mit einem Internetservice ausstatten. >b>FlyNet</b> befindet sich bis dahin einer Testphase. Zwischen Frankfurt und Washington fliegt täglich eine Boing 747 mit einem Breitband-Internetanschluss an Bord und ermöglicht den Passagieren das Internetserven in 10.000 Metern Höhe.";
msg[22] = "Ab Mitte 2004 will Lufthansa ihre Langstreckenjets mit einem Internetservice ausstatten. >b>FlyNet</b> befindet sich bis dahin einer Testphase. Zwischen Frankfurt und Washington fliegt täglich eine Boing 747 mit einem Breitband-Internetanschluss an Bord und ermöglicht den Passagieren das Internetserven in 10.000 Metern Höhe.";
msg[23] ="<b>Vorwahlnummern (1.)</b><br>Die Vorwahlen 0130 und 0800 sind sogenannte Freecall-Nummern: Die Telefonrechnung wird geschont, Anrufe zu diesen Nummern sind kostenlos. Die 0130-Nummern werden bis zum Ende des Jahres durch die 0800 ersetzt. Mit dieser Vorwahl kann man an Abstimmungen teilnehmen - aber nicht umsonst. In der Regel z&auml;hlt ein Computer lediglich die Anrufe. Eine Ausnahme ist die 01372: Hier kann ein Anrufer direkt ins Studio durchgestellt werden. Das kostet 24 Pfennig für die ersten 20 Sekunden, danach fallen alle weitere 20 Sekunden 12 Pfennig an.  Bei 0180-Nummern handelt es sich um Shared Cost-Nummern: Sowohl der Anrufer als auch der Angerufene zahlen bei diesem Telefonat. Wie hoch die Kosten für den Anrufer sind, ergibt sich aus der Ziffer, die der Vorwahl folgt. Am teuersten ist die 01805 - hier fallen 24 Pfennig pro Minute an.";
msg[24] ="<b>Vorwahlnummern (1.)</b><br>Die Vorwahlen 0130 und 0800 sind sogenannte Freecall-Nummern: Die Telefonrechnung wird geschont, Anrufe zu diesen Nummern sind kostenlos. Die 0130-Nummern werden bis zum Ende des Jahres durch die 0800 ersetzt. Mit dieser Vorwahl kann man an Abstimmungen teilnehmen - aber nicht umsonst. In der Regel z&auml;hlt ein Computer lediglich die Anrufe. Eine Ausnahme ist die 01372: Hier kann ein Anrufer direkt ins Studio durchgestellt werden. Das kostet 24 Pfennig für die ersten 20 Sekunden, danach fallen alle weitere 20 Sekunden 12 Pfennig an.  Bei 0180-Nummern handelt es sich um Shared Cost-Nummern: Sowohl der Anrufer als auch der Angerufene zahlen bei diesem Telefonat. Wie hoch die Kosten für den Anrufer sind, ergibt sich aus der Ziffer, die der Vorwahl folgt. Am teuersten ist die 01805 - hier fallen 24 Pfennig pro Minute an.";
msg[25] ="<b>Vorwahlnummern (2.)</b><br>0190..  016... sind die teuersten Servicenummern - hier bezahlt der Anrufer für Dienstleistungen. Das kann eine technische Hotline oder auch ein Erotik-Angebot sein. Wichtig auch hier: Die Ziffer nach der Vorwahl entscheidet den Minutenpreis. Vorsicht bei 01908: Bei dieser Nummer werden sogar 3,63 pro Minute f&auml;llig.  Die 016-Nummern stellen eine Verbindung zu den Vermittlungszentralen verschiedener Funkrufdienste her. Damit kann man Nachrichten auf Empf&auml;nger wie Scall oder Skyper senden.";
msg[26] ="<b>Vorwahlnummern (2.)</b><br>0190..  016... sind die teuersten Servicenummern - hier bezahlt der Anrufer für Dienstleistungen. Das kann eine technische Hotline oder auch ein Erotik-Angebot sein. Wichtig auch hier: Die Ziffer nach der Vorwahl entscheidet den Minutenpreis. Vorsicht bei 01908: Bei dieser Nummer werden sogar 3,63 pro Minute f&auml;llig.  Die 016-Nummern stellen eine Verbindung zu den Vermittlungszentralen verschiedener Funkrufdienste her. Damit kann man Nachrichten auf Empf&auml;nger wie Scall oder Skyper senden.";
msg[27] ="Digitalkameras sind Trend. Das bestätigen auch die gestiegenen Verkaufszahlen im 1.Halbjahr 2002. Am gefragtesten sind Kameras in der Preisgruppe zwischen 200 und 400 Euro und die bieten bereits eine beachtlichte Leistung. Einig ist man sich derzeit, dass der Digitalfotografie die Zukunft gehört. - Bei den angebotenen Wechselspeichern nahm die Kapazität zu und die Kosten pro MByte Speicher sanken. Einen neuen Wechselspeicher, die xD-Picture Card haben Fujifilm und Olympus entwickelt. Zunächst werden Karten mit Speicherkapazitäten von 16 MB, 32 MB, 64 MB und 128 MB verfügbar sein, perspektivisch bis zu 8 Gbyte. Sie sind stromsparend und klein (ca. 20 x 25 x 1,7 mm). Digitalkameras, die mit diesen Chips  arbeiten, wurden in Japan bereits vorgestellt. Dank eines in der Entwicklung befindlichen Compact-Flash-Adapters können die neuen xD-Picture Cards künftig in Digitalkameras verschiedener Marken eingesetzt werden.";
msg[28] ="<b>MMS (Multimedia Media Services)</b><br>hei&szlig;t der Nachfolger der bislang &uuml;blichen Mobilfunk-Kurznachricht (SMS) und erm&ouml;glicht mehr als den den Versand von Texten, Melodien und kleinen Bildern. Mit MMS k&ouml;nnen beliebig vielseitige und umfangreiche multimediale Nachrichtensequenzen verschickt werden. F&uuml;r MMS sind keine neuen Netze erforderlich. Der Mobilfunkstandard der Zukunft, UMTS, wird wegen der h&ouml;heren Daten&uuml;bertragungsraten eine MMS aber noch bunter machen. Mobilfunkbetreiber sehen in der MMS eine Schl&uuml;sselanwendung, die Ihnen enormes Wachstum bringen soll. Der MMS-Standard soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und sch&auml;tzungsweise werden im Jahr 2003 schon mehr als eine Milliarde MNS-Nachrichten versandt werden.";
msg[29] = "<b>Sucht Internet ...</b><br>Wie es dazu kommen kann, dass Menschen stundenlang vor dem Computer sitzen und sich durchklicken, war eines der Themen, mit dem sich rund 400 Wissenschaftler aus Europa und den USA w&auml;hrend der 4. German Online Research Tagung in G&ouml;ttingen befassten. Das Internet hat eine neue Form von Sucht hervor gebracht: Menschen, die stundenlang selbstvergessen und ohne festes Ziel und Pause durch das weltweite Netz surfen. Wer internets&uuml;chtig ist, sitzt fast immer alleine vor dem Bildschirm, in Gruppen ist die Ablenkung viel zu hoch, um den so genannten Flow, das selbstvergessene Dahinfließen im Web, zu empfinden. Nach Stunden am Computer, sind sie oft total &uuml;berrascht, wie viel Zeit vergangen ist, so der Psychologe Kai Sassenberg von der Universit&auml;t Jena. Die Onlines&uuml;chtigen nutzen das Internet mehr als 30 Stunden in der Woche. &Uuml;ber die Anzahl der Internetabh&auml;ngigen ist lassen sich noch keine Aussagen treffen. Bislang gibt es keine verl&auml;sslichen Zahlen. - 05.2001";
msg[30] ="<b>MMS (Multimedia Media Services)</b><br>hei&szlig;t der Nachfolger der bislang &uuml;blichen Mobilfunk-Kurznachricht (SMS) und erm&ouml;glicht mehr als den den Versand von Texten, Melodien und kleinen Bildern. Mit MMS k&ouml;nnen beliebig vielseitige und umfangreiche multimediale Nachrichtensequenzen verschickt werden. F&uuml;r MMS sind keine neuen Netze erforderlich. Der Mobilfunkstandard der Zukunft, UMTS, wird wegen der h&ouml;heren Daten&uuml;bertragungsraten eine MMS aber noch bunter machen. Mobilfunkbetreiber sehen in der MMS eine Schl&uuml;sselanwendung, die Ihnen enormes Wachstum bringen soll. Der MMS-Standard soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und sch&auml;tzungsweise werden im Jahr 2003 schon mehr als eine Milliarde MNS-Nachrichten versandt werden.";
msg[31] ="Digitalkameras sind Trend. Das bestätigen auch die gestiegenen Verkaufszahlen im 1.Halbjahr 2002. Am gefragtesten sind Kameras in der Preisgruppe zwischen 200 und 400 Euro und die bieten bereits eine beachtlichte Leistung. Einig ist man sich derzeit, dass der Digitalfotografie die Zukunft gehört. - Bei den angebotenen Wechselspeichern nahm die Kapazität zu und die Kosten pro MByte Speicher sanken. Einen neuen Wechselspeicher, die xD-Picture Card haben Fujifilm und Olympus entwickelt. Zunächst werden Karten mit Speicherkapazitäten von 16 MB, 32 MB, 64 MB und 128 MB verfügbar sein, perspektivisch bis zu 8 Gbyte. Sie sind stromsparend und klein (ca. 20 x 25 x 1,7 mm). Digitalkameras, die mit diesen Chips  arbeiten, wurden in Japan bereits vorgestellt. Dank eines in der Entwicklung befindlichen Compact-Flash-Adapters können die neuen xD-Picture Cards künftig in Digitalkameras verschiedener Marken eingesetzt werden.";

 
function modul040() { 
document.write(msg[today]);
}

function modul040() { 
document.write(msg[today]);
} modul040();
