var msg = new Array();
Stamp = new Date();
today = Stamp.getDate();
msg[1] = "<b>Gesundheit<br>Zwischendurch-Snack</b><br>Der Snack zwischendurch, gegen den kleinen Hunger ist kein ungesunder Fettmacher. Die Bedeutung dieses Snacks ist weit gr&ouml;ßer, als lange angenommen. Damit kann man auch das Immunsystem enorm st&auml;rken, doch nur, wenn die kleinen Zwischenmalzeiten aus ballaststoffreicher und m&ouml;glichst naturbelassener Kost mit vielen Mineralien und Vitaminen bestehen. So wird aus dem Fast Snack ein Functional Snack, ein gesunder Snack. Denn M&uuml;sli, Joghurt, Frischobst und Salat sorgen für eine gesunde Darmflora und vermindern so die Infektionsgefahr. Ballaststoffe wie Vollkornprodukte oder Pflaumen sorgen für eine gute Verdauung, entschlacken und st&auml;rken so das gr&ouml;ßte Immunsytem des menschlichen Körpers, den Darm.";
msg[2] = "<b>Gesundheit<br>Zwischendurch-Snack</b><br>Der Snack zwischendurch, gegen den kleinen Hunger ist kein ungesunder Fettmacher. Die Bedeutung dieses Snacks ist weit gr&ouml;ßer, als lange angenommen. Damit kann man auch das Immunsystem enorm st&auml;rken, doch nur, wenn die kleinen Zwischenmalzeiten aus ballaststoffreicher und m&ouml;glichst naturbelassener Kost mit vielen Mineralien und Vitaminen bestehen. So wird aus dem Fast Snack ein Functional Snack, ein gesunder Snack. Denn M&uuml;sli, Joghurt, Frischobst und Salat sorgen für eine gesunde Darmflora und vermindern so die Infektionsgefahr. Ballaststoffe wie Vollkornprodukte oder Pflaumen sorgen für eine gute Verdauung, entschlacken und st&auml;rken so das gr&ouml;ßte Immunsytem des menschlichen Körpers, den Darm.";
msg[3] = "<b>Gesundheit<br>Zwischendurch-Snack</b><br>Der Snack zwischendurch, gegen den kleinen Hunger ist kein ungesunder Fettmacher. Die Bedeutung dieses Snacks ist weit gr&ouml;ßer, als lange angenommen. Damit kann man auch das Immunsystem enorm st&auml;rken, doch nur, wenn die kleinen Zwischenmalzeiten aus ballaststoffreicher und m&ouml;glichst naturbelassener Kost mit vielen Mineralien und Vitaminen bestehen. So wird aus dem Fast Snack ein Functional Snack, ein gesunder Snack. Denn M&uuml;sli, Joghurt, Frischobst und Salat sorgen für eine gesunde Darmflora und vermindern so die Infektionsgefahr. Ballaststoffe wie Vollkornprodukte oder Pflaumen sorgen für eine gute Verdauung, entschlacken und st&auml;rken so das gr&ouml;ßte Immunsytem des menschlichen Körpers, den Darm.";
msg[4] = "<b>Gesundheit aus dem Gem&uuml;segarten (1.)</b><br><b>&#183; Artischocke</b> hilft Blutfette zu senken, kr&auml;ftigt die Galle und baut die Leber enorm auf, sie entgiftet die Leber nicht nur, sondern kann auch den Zellaufbau f&ouml;rdern <b>&#183; Aubergine</b> hemmt Entz&uuml;ndungen, stillt Husten, f&ouml;rdert die Verdauung <b>&#183; Blumenkohl</b> wirkt harntreibend, hilft als Saft gegen Zw&ouml;lffingerdarmgeschw&uuml;re und Erk&auml;ltungen <b>&#183; Bohne</b> senkt erh&ouml;hten Blutzuckerspiegel <b>&#183; Chicor&egrave;e </b> regeneriert Hautsch&auml;den, sch&uuml;tzt vor Nachtblindheit, f&ouml;rdert bei jungen Leuten das Wachstum <b>&#183; Endiviensalat </b>beruhigt die Nerven, unterst&uuml;tzt die Arbeit der Leber, f&ouml;rdert die Verdauung und wirkt harntreibend <b>&#183; Fenchel</b> befreit von Bl&auml;hungen, f&ouml;rdert Verdauung, reguliert den Hormonhaushalt und belebt den gesamten Organismus <b>&#183; Gurken</b> entschlacken, wirken hautgenerierend und harntreibend";
msg[5] = "<b>Gesundheit aus dem Gem&uuml;segarten (2.)</b><br><b>&#183; Kartoffeln </b>entschlacken, sch&uuml;tzen die Schleimh&auml;ute, wirken harntreibend und unterst&uuml;tzen den Kampf gegen Nierensteine <b>&#183; Kopfsalat </b> beruhigt die Nerven, spendet Vitalit&auml;t <b>&#183; K&uuml;rbis </b> entschlackt, bek&auml;mft Entz&uuml;ndungen, hilft bei der Renergierung der Haut <b>&#183; Lauch </b> f&ouml;rdert Aufbau und Renergierung der Galle, regt die Verdauungsdr&uuml;sen an, wirkt auch gegen Bakterien im Darmtrakt <b>&#183; M&ouml;hren </b> helfen bei Problemhaut, helfen aber auch gegen Blutarmut, Durchfall, Bronchitis, Nachtblindheit und Wachstumsst&ouml;rungen <b>&#183; Paprika </b> roher gr&uuml;ner P. beugt Erk&auml;ltungen vor, f&ouml;rdert das Wachstum und wirkt appetitanregend </b>&#183; Rote Beete </b> hemmt Bronchitis, hilft bei Blutarmut und f&ouml;rdert den Aufbau der Leber <b>&#183; Rotkohl </b> wirkt vorbeugend gegen Erk&auml;ltungskrankheiten <b>Sauerkraut </b> wirkt verj&uuml;ngend, bek&auml;mft Erk&auml;ltungen, st&auml;rkt Magen- und Darmt&auml;tigkeit, erleichtert Rheumabeschwerden";
msg[6] = "<b>Gesundheit aus dem Gem&uuml;segarten (3.)</b><br><b>&#183; Schwarzwurzel </b>regt die Gehirnt&auml;tigkeit an und wirkt konzentrationsst&auml;rkend, au&szlig;erdem wird die Nierent&auml;tigkeit angeregt und Erm&uuml;dungerscheinungen werden beseitigt sowie harntreibende Wirkung </b>&#183; Sellerie reinigt das Blut, f&ouml;rdert die Verdauung, entschlackt, beruhigt die Nerven und gibt allgemein neue Lebenskraft, soll auch die m&auml;nnliche Potenz st&auml;rken <b>&#183; Spargel </b> wirkt harntreibend, vitalit&auml;tsf&ouml;rdernd und entschlackend <b>&#183; Spinat </b> f&ouml;rdert das Wachstum, bek&auml;mpft Blutarmut, regt die Bauchspeicheldr&uuml;se an und st&auml;rkt allgemein <b> &#183; Tomaten </b>wirken harntreibend, verdauungsf&ouml;rdernd und desinfizierend <b>&#183; Wei&szlig;kraut </b> hilft gegen Blutarmut und Zahnfleischblutungen, st&auml;rkt die gesamte Verdauung <b>&#183; Zucchini </b> entschlacken und f&ouml;rdern den Harnflu&szlig; <b>&#183; Zwiebeln </b> f&ouml;rdern die Verdauung, entkrampfen den Organismus, wirken gegen Arterienverkalkung und zu hohen Blutdruck, sind auch gut f&uuml;r die Haut";
msg[7] = "<b>Tee trinken senkt Herzinfarktrisiko</b><br>Mediziner der Rotterdamer Universit&auml;t fanden bei einer Untersuchung an rund 3.500 Personen heraus, dass Teetrinker ein erheblich niedrigeres Risiko haben, an Arteriosklerose zu erkranken, als Nicht-Teetrinker. Begründung: Tees enthalten Flavonoide, die die Gef&auml;ßw&auml;nde vor der Verkalkung durch aggressive Freie Radikale und somit vor Herzinfarkten sch&uuml;tzen. Bereits bei bis zu zwei Tassen schwarzem Tee verringert sich das Verkalkungs-Risiko um rund 45 Prozent, bei vier Tassen sogar um fast 70 Prozent.";
msg[8] = "<b>Tee trinken senkt Herzinfarktrisiko</b><br>Mediziner der Rotterdamer Universit&auml;t fanden bei einer Untersuchung an rund 3.500 Personen heraus, dass Teetrinker ein erheblich niedrigeres Risiko haben, an Arteriosklerose zu erkranken, als Nicht-Teetrinker. Begründung: Tees enthalten Flavonoide, die die Gef&auml;ßw&auml;nde vor der Verkalkung durch aggressive Freie Radikale und somit vor Herzinfarkten sch&uuml;tzen. Bereits bei bis zu zwei Tassen schwarzem Tee verringert sich das Verkalkungs-Risiko um rund 45 Prozent, bei vier Tassen sogar um fast 70 Prozent.";
msg[9] = "<b>Tee trinken senkt Herzinfarktrisiko</b><br>Mediziner der Rotterdamer Universit&auml;t fanden bei einer Untersuchung an rund 3.500 Personen heraus, dass Teetrinker ein erheblich niedrigeres Risiko haben, an Arteriosklerose zu erkranken, als Nicht-Teetrinker. Begründung: Tees enthalten Flavonoide, die die Gef&auml;ßw&auml;nde vor der Verkalkung durch aggressive Freie Radikale und somit vor Herzinfarkten sch&uuml;tzen. Bereits bei bis zu zwei Tassen schwarzem Tee verringert sich das Verkalkungs-Risiko um rund 45 Prozent, bei vier Tassen sogar um fast 70 Prozent.";
msg[10] ="<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[11] = "<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[12] = "<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[13] = "<b>Sauna-Regeln: So entspannen Sie richtig</b><br>Regelm&auml;ßiges Saunabaden st&auml;rkt das Immunsystem, trainiert den Kreislauf und entspannt K&ouml;rper und Seele. Alkohol und Kaffee sollten nicht dazu geh&ouml;ren, auch kein voller Bauch oder knurrender Magen. Man sollte nicht zur Sauna hetzen und mindestens zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Holzbank wird mit einem Badetuch abgedeckt. Auf der zweiten oder dritten Stufe legt man sich auf Bauch oder R&uuml;cken. So befindet sich der K&ouml;rper komplett in einer Temperaturzone. Falls nicht genug Platz ist, sollte man sich zumindest mit angezogenen Beinen hinsetzen. Die letzten zwei bis drei Minuten aufrecht sitzen, um den Blutkreislauf wieder an die senkrechte K&ouml;rperhaltung zu gew&ouml;hnen. Wenn einem zu warm wird, sollte man die Sauna verlassen. Generell gilt: kurz, aber intensiv. Das heißt, acht bis zw&ouml;lf, maximal 15 Minuten bei 90-95 Grad. F&uuml;rs Abk&uuml;hlen ist ebensoviel Zeit einzuplanen wie f&uuml;rs Aufw&auml;rmen: Einige Minuten an der frischen Luft oder gleich mit dem kalten Duschen, Tauchbad oder Kaltguß beginnen. Mit geringem Wasserstrahldruck erst das linke Bein und der linke Arm, dann die rechte Seite, anschließend Brust, R&uuml;cken und Gesicht absp&uuml;len. Dabei ruhig ein- und ausatmen. Anschließend tut ein warmes Fußbad gut. Nach der Abk&uuml;hlphase kann man einen zweiten Saunagang oder auch einen dritten anschließen. Zum Schluß sollte der K&ouml;rper besonders langsam abk&uuml;hlen. Die F&uuml;ße d&uuml;rfen am Ende nicht kalt sein. Und: Viel Mineralwasser trinken, um den Fl&uuml;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.";
msg[14] = "<b>Sauna-Regeln: So entspannen Sie richtig</b><br>Regelm&auml;ßiges Saunabaden st&auml;rkt das Immunsystem, trainiert den Kreislauf und entspannt K&ouml;rper und Seele. Alkohol und Kaffee sollten nicht dazu geh&ouml;ren, auch kein voller Bauch oder knurrender Magen. Man sollte nicht zur Sauna hetzen und mindestens zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Holzbank wird mit einem Badetuch abgedeckt. Auf der zweiten oder dritten Stufe legt man sich auf Bauch oder R&uuml;cken. So befindet sich der K&ouml;rper komplett in einer Temperaturzone. Falls nicht genug Platz ist, sollte man sich zumindest mit angezogenen Beinen hinsetzen. Die letzten zwei bis drei Minuten aufrecht sitzen, um den Blutkreislauf wieder an die senkrechte K&ouml;rperhaltung zu gew&ouml;hnen. Wenn einem zu warm wird, sollte man die Sauna verlassen. Generell gilt: kurz, aber intensiv. Das heißt, acht bis zw&ouml;lf, maximal 15 Minuten bei 90-95 Grad. F&uuml;rs Abk&uuml;hlen ist ebensoviel Zeit einzuplanen wie f&uuml;rs Aufw&auml;rmen: Einige Minuten an der frischen Luft oder gleich mit dem kalten Duschen, Tauchbad oder Kaltguß beginnen. Mit geringem Wasserstrahldruck erst das linke Bein und der linke Arm, dann die rechte Seite, anschließend Brust, R&uuml;cken und Gesicht absp&uuml;len. Dabei ruhig ein- und ausatmen. Anschließend tut ein warmes Fußbad gut. Nach der Abk&uuml;hlphase kann man einen zweiten Saunagang oder auch einen dritten anschließen. Zum Schluß sollte der K&ouml;rper besonders langsam abk&uuml;hlen. Die F&uuml;ße d&uuml;rfen am Ende nicht kalt sein. Und: Viel Mineralwasser trinken, um den Fl&uuml;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.";
msg[15] = "<b>Sauna-Regeln: So entspannen Sie richtig</b><br>Regelm&auml;ßiges Saunabaden st&auml;rkt das Immunsystem, trainiert den Kreislauf und entspannt K&ouml;rper und Seele. Alkohol und Kaffee sollten nicht dazu geh&ouml;ren, auch kein voller Bauch oder knurrender Magen. Man sollte nicht zur Sauna hetzen und mindestens zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Holzbank wird mit einem Badetuch abgedeckt. Auf der zweiten oder dritten Stufe legt man sich auf Bauch oder R&uuml;cken. So befindet sich der K&ouml;rper komplett in einer Temperaturzone. Falls nicht genug Platz ist, sollte man sich zumindest mit angezogenen Beinen hinsetzen. Die letzten zwei bis drei Minuten aufrecht sitzen, um den Blutkreislauf wieder an die senkrechte K&ouml;rperhaltung zu gew&ouml;hnen. Wenn einem zu warm wird, sollte man die Sauna verlassen. Generell gilt: kurz, aber intensiv. Das heißt, acht bis zw&ouml;lf, maximal 15 Minuten bei 90-95 Grad. F&uuml;rs Abk&uuml;hlen ist ebensoviel Zeit einzuplanen wie f&uuml;rs Aufw&auml;rmen: Einige Minuten an der frischen Luft oder gleich mit dem kalten Duschen, Tauchbad oder Kaltguß beginnen. Mit geringem Wasserstrahldruck erst das linke Bein und der linke Arm, dann die rechte Seite, anschließend Brust, R&uuml;cken und Gesicht absp&uuml;len. Dabei ruhig ein- und ausatmen. Anschließend tut ein warmes Fußbad gut. Nach der Abk&uuml;hlphase kann man einen zweiten Saunagang oder auch einen dritten anschließen. Zum Schluß sollte der K&ouml;rper besonders langsam abk&uuml;hlen. Die F&uuml;ße d&uuml;rfen am Ende nicht kalt sein. Und: Viel Mineralwasser trinken, um den Fl&uuml;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.";
msg[16] = "<b>Gesundheit aus dem Gem&uuml;segarten (1.)</b><br><b>&#183; Artischocke</b> hilft Blutfette zu senken, kr&auml;ftigt die Galle und baut die Leber enorm auf, sie entgiftet die Leber nicht nur, sondern kann auch den Zellaufbau f&ouml;rdern <b>&#183; Aubergine</b> hemmt Entz&uuml;ndungen, stillt Husten, f&ouml;rdert die Verdauung <b>&#183; Blumenkohl</b> wirkt harntreibend, hilft als Saft gegen Zw&ouml;lffingerdarmgeschw&uuml;re und Erk&auml;ltungen <b>&#183; Bohne</b> senkt erh&ouml;hten Blutzuckerspiegel <b>&#183; Chicor&egrave;e </b> regeneriert Hautsch&auml;den, sch&uuml;tzt vor Nachtblindheit, f&ouml;rdert bei jungen Leuten das Wachstum <b>&#183; Endiviensalat </b>beruhigt die Nerven, unterst&uuml;tzt die Arbeit der Leber, f&ouml;rdert die Verdauung und wirkt harntreibend <b>&#183; Fenchel</b> befreit von Bl&auml;hungen, f&ouml;rdert Verdauung, reguliert den Hormonhaushalt und belebt den gesamten Organismus <b>&#183; Gurken</b> entschlacken, wirken hautgenerierend und harntreibend";
msg[17] = "<b>Gesundheit aus dem Gem&uuml;segarten (2.)</b><br><b>&#183; Kartoffeln </b>entschlacken, sch&uuml;tzen die Schleimh&auml;ute, wirken harntreibend und unterst&uuml;tzen den Kampf gegen Nierensteine <b>&#183; Kopfsalat </b> beruhigt die Nerven, spendet Vitalit&auml;t <b>&#183; K&uuml;rbis </b> entschlackt, bek&auml;mft Entz&uuml;ndungen, hilft bei der Renergierung der Haut <b>&#183; Lauch </b> f&ouml;rdert Aufbau und Renergierung der Galle, regt die Verdauungsdr&uuml;sen an, wirkt auch gegen Bakterien im Darmtrakt <b>&#183; M&ouml;hren </b> helfen bei Problemhaut, helfen aber auch gegen Blutarmut, Durchfall, Bronchitis, Nachtblindheit und Wachstumsst&ouml;rungen <b>&#183; Paprika </b> roher gr&uuml;ner P. beugt Erk&auml;ltungen vor, f&ouml;rdert das Wachstum und wirkt appetitanregend </b>&#183; Rote Beete </b> hemmt Bronchitis, hilft bei Blutarmut und f&ouml;rdert den Aufbau der Leber <b>&#183; Rotkohl </b> wirkt vorbeugend gegen Erk&auml;ltungskrankheiten <b>Sauerkraut </b> wirkt verj&uuml;ngend, bek&auml;mft Erk&auml;ltungen, st&auml;rkt Magen- und Darmt&auml;tigkeit, erleichtert Rheumabeschwerden";
msg[18] = "<b>Gesundheit aus dem Gem&uuml;segarten (3.)</b><br><b>&#183; Schwarzwurzel </b>regt die Gehirnt&auml;tigkeit an und wirkt konzentrationsst&auml;rkend, au&szlig;erdem wird die Nierent&auml;tigkeit angeregt und Erm&uuml;dungerscheinungen werden beseitigt sowie harntreibende Wirkung </b>&#183; Sellerie reinigt das Blut, f&ouml;rdert die Verdauung, entschlackt, beruhigt die Nerven und gibt allgemein neue Lebenskraft, soll auch die m&auml;nnliche Potenz st&auml;rken <b>&#183; Spargel </b> wirkt harntreibend, vitalit&auml;tsf&ouml;rdernd und entschlackend <b>&#183; Spinat </b> f&ouml;rdert das Wachstum, bek&auml;mpft Blutarmut, regt die Bauchspeicheldr&uuml;se an und st&auml;rkt allgemein <b> &#183; Tomaten </b>wirken harntreibend, verdauungsf&ouml;rdernd und desinfizierend <b>&#183; Wei&szlig;kraut </b> hilft gegen Blutarmut und Zahnfleischblutungen, st&auml;rkt die gesamte Verdauung <b>&#183; Zucchini </b> entschlacken und f&ouml;rdern den Harnflu&szlig; <b>&#183; Zwiebeln </b> f&ouml;rdern die Verdauung, entkrampfen den Organismus, wirken gegen Arterienverkalkung und zu hohen Blutdruck, sind auch gut f&uuml;r die Haut";
msg[19] = "<b>Gesundheit<br>Obst und Gemüse beugen Schlaganfall vor</b><br>Jahrelange Tests amerikanischer Wissenschaftler ergaben, dass bei Testpersonen, die viel Gem&uuml;se und Obst - vor allem Zitrusfr&uuml;chte, Brokkoli und Blattgem&uuml;se - aßen, sich die Gefahr eines Schlaganfalls um satte 30 Prozent verringerte. Als viel wurde eine t&auml;gliche Aufnahme von mindestens fünf Portionen Obst und Gem&uuml;se definiert.";
msg[20] = "<b>Gesundheit<br>Obst und Gemüse beugen Schlaganfall vor</b><br>Jahrelange Tests amerikanischer Wissenschaftler ergaben, dass bei Testpersonen, die viel Gem&uuml;se und Obst - vor allem Zitrusfr&uuml;chte, Brokkoli und Blattgem&uuml;se - aßen, sich die Gefahr eines Schlaganfalls um satte 30 Prozent verringerte. Als viel wurde eine t&auml;gliche Aufnahme von mindestens fünf Portionen Obst und Gem&uuml;se definiert.";
msg[21] = "<b>Gesundheit<br>Obst und Gemüse beugen Schlaganfall vor</b><br>Jahrelange Tests amerikanischer Wissenschaftler ergaben, dass bei Testpersonen, die viel Gem&uuml;se und Obst - vor allem Zitrusfr&uuml;chte, Brokkoli und Blattgem&uuml;se - aßen, sich die Gefahr eines Schlaganfalls um satte 30 Prozent verringerte. Als viel wurde eine t&auml;gliche Aufnahme von mindestens fünf Portionen Obst und Gem&uuml;se definiert.";
msg[22] = "<b>Fit durch Gr&uuml;nen Tee</b><br>Gr&uuml;ner Tee wird &uuml;berwiegend von einem kleinen Kreis von Kennern genossen. Doch dank seiner entschlackenden und entgiftenden Wirkung sollte sich das ändern. Gr&uuml;ner Tee enth&auml;lt Vitamine, besonders viel Vitamin C, das schwarzem Tee verlorengeht. Gr&uuml;ner Tee hat die F&auml;higkeit zu entw&auml;ssern, zu ents&auml;uern und dadurch der Arteriosklerose vorzubeugen. In Japan, wo gr&uuml;ner Tee und seine Wirkungen Gegenstand naturwissenschaftlicher Forschungen sind, hat man auch tumorhemmende Eigenschaften festgestellt. Tein, der anregende Wirkstoff im Tee, der dem Koffein &auml;hnelt, ist auch im gr&uuml;nen Tee reichhaltig vorhanden.Vorteilhaft ist, dass Tein erst nach und nach seine Wirkung entfaltet, w&auml;hrend Koffein kurz nach der Aufnahme seinen Wirkungsgipfel erreicht und dann stark abf&auml;llt. Gr&uuml;ner Tee hat also eine langanhaltende, mild anregende Wirkung und ist darin dem Kaffee weit &uuml;berlegen.";
msg[23] = "<b>Fit durch Gr&uuml;nen Tee</b><br>Gr&uuml;ner Tee wird &uuml;berwiegend von einem kleinen Kreis von Kennern genossen. Doch dank seiner entschlackenden und entgiftenden Wirkung sollte sich das ändern. Gr&uuml;ner Tee enth&auml;lt Vitamine, besonders viel Vitamin C, das schwarzem Tee verlorengeht. Gr&uuml;ner Tee hat die F&auml;higkeit zu entw&auml;ssern, zu ents&auml;uern und dadurch der Arteriosklerose vorzubeugen. In Japan, wo gr&uuml;ner Tee und seine Wirkungen Gegenstand naturwissenschaftlicher Forschungen sind, hat man auch tumorhemmende Eigenschaften festgestellt. Tein, der anregende Wirkstoff im Tee, der dem Koffein &auml;hnelt, ist auch im gr&uuml;nen Tee reichhaltig vorhanden.Vorteilhaft ist, dass Tein erst nach und nach seine Wirkung entfaltet, w&auml;hrend Koffein kurz nach der Aufnahme seinen Wirkungsgipfel erreicht und dann stark abf&auml;llt. Gr&uuml;ner Tee hat also eine langanhaltende, mild anregende Wirkung und ist darin dem Kaffee weit &uuml;berlegen.";
msg[24] = "<b>Fit durch Gr&uuml;nen Tee</b><br>Gr&uuml;ner Tee wird &uuml;berwiegend von einem kleinen Kreis von Kennern genossen. Doch dank seiner entschlackenden und entgiftenden Wirkung sollte sich das ändern. Gr&uuml;ner Tee enth&auml;lt Vitamine, besonders viel Vitamin C, das schwarzem Tee verlorengeht. Gr&uuml;ner Tee hat die F&auml;higkeit zu entw&auml;ssern, zu ents&auml;uern und dadurch der Arteriosklerose vorzubeugen. In Japan, wo gr&uuml;ner Tee und seine Wirkungen Gegenstand naturwissenschaftlicher Forschungen sind, hat man auch tumorhemmende Eigenschaften festgestellt. Tein, der anregende Wirkstoff im Tee, der dem Koffein &auml;hnelt, ist auch im gr&uuml;nen Tee reichhaltig vorhanden.Vorteilhaft ist, dass Tein erst nach und nach seine Wirkung entfaltet, w&auml;hrend Koffein kurz nach der Aufnahme seinen Wirkungsgipfel erreicht und dann stark abf&auml;llt. Gr&uuml;ner Tee hat also eine langanhaltende, mild anregende Wirkung und ist darin dem Kaffee weit &uuml;berlegen.";
msg[25] = "<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[26] = "<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[27] = "<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[28] = "<b>Widerlegt: Morgenstund hat Gold im Mund</b><br>Schlafen h&auml;lt gesund. Wer l&auml;nger schl&auml;ft, lebt ges&uuml;nder zeigt das Ergebnis einer Studie von Medizinern der englischen Uni Westminster mit Testpersonen. Als kritische Aufwachzeiten fanden die Wissenschaftler die Stunden heraus, die vor 7.21 Uhr lagen. Wer von den Probanden nach 7.21 Uhr aufwachte, hatte nicht nur niedrigere Cholesterinwerte aufzuweisen. Wie sich in einer anschließenden Versuchsreihe zeigte, hatten die Langschl&auml;fer auch weniger Probleme mit Erk&auml;ltungen, Kopfschmerzen. Außerdem widerlegten sie  Morgenstund hat Gold im Mund, denn die Langschl&auml;fer starteten mit erheblich besserer Laune in den Tag.";
msg[29] = "<b>Sauna-Regeln: So entspannen Sie richtig</b><br>Regelm&auml;ßiges Saunabaden st&auml;rkt das Immunsystem, trainiert den Kreislauf und entspannt K&ouml;rper und Seele. Alkohol und Kaffee sollten nicht dazu geh&ouml;ren, auch kein voller Bauch oder knurrender Magen. Man sollte nicht zur Sauna hetzen und mindestens zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Holzbank wird mit einem Badetuch abgedeckt. Auf der zweiten oder dritten Stufe legt man sich auf Bauch oder R&uuml;cken. So befindet sich der K&ouml;rper komplett in einer Temperaturzone. Falls nicht genug Platz ist, sollte man sich zumindest mit angezogenen Beinen hinsetzen. Die letzten zwei bis drei Minuten aufrecht sitzen, um den Blutkreislauf wieder an die senkrechte K&ouml;rperhaltung zu gew&ouml;hnen. Wenn einem zu warm wird, sollte man die Sauna verlassen. Generell gilt: kurz, aber intensiv. Das heißt, acht bis zw&ouml;lf, maximal 15 Minuten bei 90-95 Grad. F&uuml;rs Abk&uuml;hlen ist ebensoviel Zeit einzuplanen wie f&uuml;rs Aufw&auml;rmen: Einige Minuten an der frischen Luft oder gleich mit dem kalten Duschen, Tauchbad oder Kaltguß beginnen. Mit geringem Wasserstrahldruck erst das linke Bein und der linke Arm, dann die rechte Seite, anschließend Brust, R&uuml;cken und Gesicht absp&uuml;len. Dabei ruhig ein- und ausatmen. Anschließend tut ein warmes Fußbad gut. Nach der Abk&uuml;hlphase kann man einen zweiten Saunagang oder auch einen dritten anschließen. Zum Schluß sollte der K&ouml;rper besonders langsam abk&uuml;hlen. Die F&uuml;ße d&uuml;rfen am Ende nicht kalt sein. Und: Viel Mineralwasser trinken, um den Fl&uuml;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.";
msg[30] = "<b>Sauna-Regeln: So entspannen Sie richtig</b><br>Regelm&auml;ßiges Saunabaden st&auml;rkt das Immunsystem, trainiert den Kreislauf und entspannt K&ouml;rper und Seele. Alkohol und Kaffee sollten nicht dazu geh&ouml;ren, auch kein voller Bauch oder knurrender Magen. Man sollte nicht zur Sauna hetzen und mindestens zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Holzbank wird mit einem Badetuch abgedeckt. Auf der zweiten oder dritten Stufe legt man sich auf Bauch oder R&uuml;cken. So befindet sich der K&ouml;rper komplett in einer Temperaturzone. Falls nicht genug Platz ist, sollte man sich zumindest mit angezogenen Beinen hinsetzen. Die letzten zwei bis drei Minuten aufrecht sitzen, um den Blutkreislauf wieder an die senkrechte K&ouml;rperhaltung zu gew&ouml;hnen. Wenn einem zu warm wird, sollte man die Sauna verlassen. Generell gilt: kurz, aber intensiv. Das heißt, acht bis zw&ouml;lf, maximal 15 Minuten bei 90-95 Grad. F&uuml;rs Abk&uuml;hlen ist ebensoviel Zeit einzuplanen wie f&uuml;rs Aufw&auml;rmen: Einige Minuten an der frischen Luft oder gleich mit dem kalten Duschen, Tauchbad oder Kaltguß beginnen. Mit geringem Wasserstrahldruck erst das linke Bein und der linke Arm, dann die rechte Seite, anschließend Brust, R&uuml;cken und Gesicht absp&uuml;len. Dabei ruhig ein- und ausatmen. Anschließend tut ein warmes Fußbad gut. Nach der Abk&uuml;hlphase kann man einen zweiten Saunagang oder auch einen dritten anschließen. Zum Schluß sollte der K&ouml;rper besonders langsam abk&uuml;hlen. Die F&uuml;ße d&uuml;rfen am Ende nicht kalt sein. Und: Viel Mineralwasser trinken, um den Fl&uuml;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.";
msg[31] = "<b>Sauna-Regeln: So entspannen Sie richtig</b><br>Regelm&auml;ßiges Saunabaden st&auml;rkt das Immunsystem, trainiert den Kreislauf und entspannt K&ouml;rper und Seele. Alkohol und Kaffee sollten nicht dazu geh&ouml;ren, auch kein voller Bauch oder knurrender Magen. Man sollte nicht zur Sauna hetzen und mindestens zwei Stunden Zeit mitbringen. Die Holzbank wird mit einem Badetuch abgedeckt. Auf der zweiten oder dritten Stufe legt man sich auf Bauch oder R&uuml;cken. So befindet sich der K&ouml;rper komplett in einer Temperaturzone. Falls nicht genug Platz ist, sollte man sich zumindest mit angezogenen Beinen hinsetzen. Die letzten zwei bis drei Minuten aufrecht sitzen, um den Blutkreislauf wieder an die senkrechte K&ouml;rperhaltung zu gew&ouml;hnen. Wenn einem zu warm wird, sollte man die Sauna verlassen. Generell gilt: kurz, aber intensiv. Das heißt, acht bis zw&ouml;lf, maximal 15 Minuten bei 90-95 Grad. F&uuml;rs Abk&uuml;hlen ist ebensoviel Zeit einzuplanen wie f&uuml;rs Aufw&auml;rmen: Einige Minuten an der frischen Luft oder gleich mit dem kalten Duschen, Tauchbad oder Kaltguß beginnen. Mit geringem Wasserstrahldruck erst das linke Bein und der linke Arm, dann die rechte Seite, anschließend Brust, R&uuml;cken und Gesicht absp&uuml;len. Dabei ruhig ein- und ausatmen. Anschließend tut ein warmes Fußbad gut. Nach der Abk&uuml;hlphase kann man einen zweiten Saunagang oder auch einen dritten anschließen. Zum Schluß sollte der K&ouml;rper besonders langsam abk&uuml;hlen. Die F&uuml;ße d&uuml;rfen am Ende nicht kalt sein. Und: Viel Mineralwasser trinken, um den Fl&uuml;ssigkeitsverlust wieder auszugleichen.";
 
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