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"More Walls" Peter Bush Jensen |
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"Ganeesh visits Berlin" Sudarsan Pattnaik |
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Sand World Berlin |
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Meisterwerke aus Sand zeigten einige der besten Sandsculptors der Welt beim 1. internationalen Sandskulpturen Festival in Berlin.
Die großen "Sand-Events" waren bisher in China, Japan, Russland, Holland, Dänemark, Kanada und anderen Länder sowie an den Stränden Kaliforniens zu erleben.
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 Sand World Berlin 2003
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Zu sehen wahren die zum Teil über 4m hohen Kunstwerke einen Monat lang am Spreeufer bei der East Side Gallery. Es wurden extra 90 LKW-Ladungen Sand angefahren.
Es ist sehr beeindruckend was für Skulpturen aus Sand möglich sind.
Organisiert werden solche "Sand-Events" von "Sandworld internationales" und der "World Sand Sculptors Association" (WSSA).
Die WSSA stellt ein Netz von gleichbleibenden Richtlinien zur Verfügung und organisiert Weltmeisterschaften im Sandsculpting.
Auch in deutschen Urlauberorten von der Nord-, und Ostsee bis zum Bodensee werden längst nicht nur "Kleckerburgen" geträufelt.
Es finden als Sommer-Event für die ganze Familie regelmäßig "Sandburgen-Bauwettbewerbe" statt.
Strandsand ist wegen seiner rundgeschliffenen Sandkörnchen kein gutes Baumaterial, doch davon lassen lassen sich die Sandburgen-, und Schlösserbauer nicht abhalten.
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Technik des Sandsculpting |
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Die echten "Carver", wie die Skulpturenbauer auch genannt werden, verwenden Sand mit einem hohen Lehmanteil.
der Skulpturensand wird sorgfältig in Holzformen (mehrere Meter)aufgeschichtet und zusammengepresst und immer wieder befeuchtet
die Carver arbeiten ihre Figuren von oben nach unten heraus, immer wieder wird gesprüht
Die Technik des Burgenbaus erinnert an die Bildhauerei.
als Werkzeuge beim Modellieren finden u.a. Spachtel, Messer, Zahnbürste, Pinsel, Strohhalme und Pflanzensprüher Verwendung
Fixierung Ist das Prachtstück fertiggestellt, wird es mit einer Mischung aus Wasser und Holzleim überzogen.
Nach der Fertigstellung kann die Arbeit austrocknen.
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Die Kunstwerke sind ziemlich dauerhaft.
Regen und Wind zerstören die Sandskulpturen nicht, sofern es kein Orkan oder Platzregen ist. Die Spuren von Regentropfen können ausgebessert werden.
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Für die Ewigkeit sind die Meisterwerke aus Sand dennoch nicht. Die Figuren trotzen einige Wochen Wind und Wetter Letztlich bleiben nur die Fotos.
In Kalifornien liegt der Rekord bei 2 Jahren.
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